Tanzunterricht: 
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Der Unterricht im Orientalischen Tanz soll den Tänzerinnen Spaß machen, sie in Bewegung halten und ihnen Neues und Interessantes vermitteln. Mein Unterricht besteht aus drei Grundeinheiten:
Üblicherweise beginnen wir mit einem auf den Hauptteil hinzielenden Aufwärmen, bei dem die Muskeln in Schwung gebracht, die Gelenke bewegt und schließlich bestimmte Muskelgruppen gedehnt werden. Schließlich ist der Begriff 'Bauch'-Tanz nur die unzureichende Übersetzung vom amerikanischen 'Belly Dance' - bewegt werden im Orientalischen Tanz tatsächlich alle Körperteile. Das Bewegen von im Alltag häufig ungenutzten Muskeln (z. B. im Brust- und Rumpfbereich) und das sanfte Dehnen der Extremitäten führt zu größerer Geschmeidigkeit, die isolierte Bewegung einzelner Körperteile bzw. mehrerer Körperteile in unterschiedlichen Geschwindigkeiten halten das Gehirn auf Trab, der gemeinsame Tanz mit vielen Frauen macht Spaß und bringt ganz neue Ausdrucksmöglichkeiten und ungeahnte eigene Facetten ans Licht!
Wichtig ist mir eine gesunde Haltung ausgehend von der korrekten Stellung der Füße (Basis!), der Knie, des Beckens (nicht zu weit vor, nicht zu weit im Hohlkreuz) bis hin zur richtigen Stellung der Wirbelsäule (LWS, BWS und HWS). Allein durch eine richtige Haltung machen die einfachsten Tanzschritte richtig Spaß und sehen gut aus (im Umkehrschluss sind die rasantesten Shimmies sogar schädlich, wenn die Tänzerin unkorrekt steht).
Je nach Unterrichtsthema und Stimmung der Tänzerinnen schließe ich im Aufwärmteil auch freie Tanzimprovisationen oder meditative Übungen zur Körperwahrnehmung oder Anregung der Kreativität und Phantasie mit ein.

Im Hauptteil des Unterrichts werden z.B. ...

und und und ... 

Wichtig ist mir im Unterricht neben der Vermittlung all dieser Fähigkeiten das individuelle Körper- und Musikerleben der Tänzerin sowie die gemeinsame Freude am Tanzen.

Wiederum je nach Stimmung und durchgenommenem Thema gestaltet sich der Ausklang: